Meditation

 

Wenn du das Frühstück zubereitest und still dabei vor dich hinsummst. Wenn du eine Blume betrachtest oder ganz einfach vor dich hingehst. Dann bist du ganz bei dir, du bist in einem meditativen Zustand. .

 

Wenn du beginnst, Meditation zu leben, musst du nichts Bestimmtes dafür tun oder sein. Du kannst etwas vorbereiten – aber du musst es nicht. Du kannst etwas Besonderes daraus machen – aber auch das ist nicht von Nöten.

 

Meditation muss nicht außergewöhnlich sein – im Gegenteil, sie darf das Gewöhnlichste auf der Welt für dich sein.

 

 



Du verbindest dich in jenem Moment mit einer Kraft, die deinem Innersten entspringt doch zugleich auch das Außen segnet: Die Kraft deiner eigenen Schöpfung. Die Kraft deiner eigenen, heiligen Gegenwart. Diese Gegenwart braucht weder die Vergangenheit noch den Blick in die Zukunft. Sie ist sich selbst genug. Sie trägt das Heil der Seele in sich – deiner Seele.


Wann immer du dich also entscheidest meditativ zu sein, entscheidest du dich für dein eigenes Heil. Du wendest dich deinem Ursprung, deinem eigenen, heilen Sein zu. Denn Meditation kennt nur eine Richtung: Den Weg nach Innen, in das Zentrum deiner Kraft. Deine ureigene Wahrheit, dein Stärke, dein Licht – all dies ist hier geborgen. Bist du mit jener Kraft verbunden, so bist du mit allem verbunden was ist.

     Dein eigenes Universum trägt die Kraft der gesamten Schöpfung in sich.

 

Wenn du also beginnst, Meditation zu leben, sie in dein Leben einfließen zu lassen, dann nimm Verbindung auf. Verbinde dich mit den heilenden Kräften des Himmels und der Erde, die in dir und um dich wirken. Lass dein Leben selbst die Meditation sein.

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